Bauern und Bürger
Bis zu Beginn des 20.Jahrhunderts prägten Bauernhöfe und Stallungen das Burgfarrnbacher Ortsbild. Der bäuerlichen Ursprung der Ansiedlung befand sich zwischen Kirche und den beiden Ansitzen auf der nördlichen Farrnbachseite. Heute arbeiten nur noch drei Vollerwerbsbauern im Dorf. 1923 beschloß der 2.200 Einwohner zählende Ort den Anschluß an die Stadt Fürth. Im Eingemeindungsvertrag bestand der letzte Gemeinderat auf der Beibehaltung der Amtsstelle und schrieb den bis heute nicht verwirklichten vollständigen Ausbau der Kanalisation und die Verlängerung der Straßenbahn bis nach Burgfarrnbach fest.

Die genossenschaftliche Dreschmaschine
der Ortsbauern, um 1900.
Der Bauernhof
Der Bauernhof der Familie Biegel
in der Graf-Pückler-Limpurg-Straße 98, um 1910.
Georg Geißendörfer
Georg Geißendörfer,Land-und Gastwirt vom
Deutschen Haus,mit seiner Braut Margarete,1930
Die Apotheke
Die Apotheke am Kapellenplatz,um 1914.
Kommerzienrat Adam Kastner
Kommerzienrat Adam Kastner,
letzter Burgfarrnbacher Bürgermeister,um 1910.